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Die Wärmebildkamera ist mittlerweile ein wichtiges Instrument für das Aufsuchen von Brandnestern und die
Personensuche in verqualmten Räumen.
Das Prinzip der WBK beruht auf der Messung der Infrarotstrahlung. Je wärmer ein Gegenstand ist, um so heller
wird er in der Kamera dargestellt. Sobald die Temperatur im Niedrigtemperaturbereich 135°C überschreitet, wie im
Bild links oben, wird der Bereich in der Kamera rot dargestellt, um auf die drohende Gefahr aufmerksam zu
machen.
Mit dieser Messtechnik kann der Angriffstrupp unter anderem überprüfen, ob Türen vor der Öffnung warm sind
und somit mit einem Brand hinter der Tür zu rechnen ist.
Auch kann die Kamera eingesetzt werden, um Personen im verrauchten Raum aufzufinden, da die Person
Körperwärme abstrahlt, wie es auch im Bild dargestellt ist.
Die Anschaffung der Wärmebildkamera wurde vom Öffnet internen Link im aktuellen FensterFörderverein
unterstützt.
Was zeigt die Wärmebildkamera?
In der nachfolgenden Simulation können Sie selbst nachempfinden, was ein Feuerwehrmann bei einem
Brandeinsatz unter Atemschutz mithilfe einer Wärmebildkamera erkennt.
Starten Sie die Simulation durch Klick auf den grünen Pfeil. Danach können Sie durch Bewegen der Maus die
Wärmebildkamera bewegen.
Diese Simulation in einem eigenen Fenster starten